Fahrradrouten jetzt auch in Deutschland verfügbar

Freitag, 24. Mai 2013 | 09:02

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2012 haben wir Fahrradrouten in mehreren europäischen Ländern in unseren Karten verfügbar gemacht. Viele Radfahrer zeigten sich von dieser neuen Funktion begeistert. Daher freuen wir uns, Fahrradrouten in Google Maps ab sofort auch in Deutschland zur Verfügung zu stellen.

Wir wollten so viele Daten zu Fahrradstrecken aufnehmen wie möglich. Dafür haben wir eine Partnerschaft mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) geschlossen und umfangreiche Daten zu Fahrradrouten für Google Maps erhalten. Diese und andere Informationen verwenden wir, um Radfahrern in Deutschland optimale Routen zu empfehlen.

Und so funktioniert's:

Ich bin großer Tennisfan. Nehmen wir an, ich wohne in Hamburg und plane, zum Turnier am Rothenbaum zu fahren. Da in der Stadt sicher viel los ist, nehme ich am besten mein Fahrrad.

Mit Google Maps für Android kann ich direkt die beste Route für mein Rad abfragen, genauso wie ich das von Routen für das Auto oder zu Fuß gewohnt bin. Fahrradrouten vermeiden automatisch vielbefahrene Straßen und bevorzugen Radwege, und bei der Berechnung der Fahrtzeit werden eine Reihe fahrradrelevanter Variablen einbezogen, wie z.B. Strassentyp und Anzahl von Kreuzungen auf der Route.

Ebenfalls verfügbar für Fahrradrouten ist die sprachgestützte Navigation. Kopfhörer ins Telefon gestöpselt und schon kann ich mich von meinem Androidhandy durch die Stadt leiten lassen.

Fahrradrouten auf dem Handy - schnell und komfortabel

Es ist natürlich auch möglich, Fahrradrouten für anspruchsvollere Strecken zu benutzen. Schauen wir uns doch einfach mal eine längere Tagestour im Grenzgebiet zu Frankreich an (wo Fahrradrouten ebenfalls seit heute verfügbar sind).

Die Fahrradroute von Freiburg nach Strassbourg verläuft zu einem großen Teil entlang des Rhein-Rhône-Kanals, abseits von vielbefahrenen Strassen und in gleichmässig flachem Land und spart über 10km zur Autoroute. Diese nutzt die A5 bis Offenburg und dann die vierspurige Rue Nationale auf der französischen Seite.

 
Trick für Profis: Aktiviert den Gelände-Modus, um einen Eindruck davon zu erhalten,
was eure Beine auf der Strecke leisten müssen!
 
Unabhängig davon, wie weit und wohin eure Reise geht, könnt ihr über die Ansicht “Mit dem Fahrrad” (über das Auswahlfeld oben rechts) immer überprüfen, wo es in eurer Gegend fahrradtaugliche Wege gibt. Diese Funktion ist in Deutschland bereits seit letztem Jahr verfügbar und hilft, einen schnellen Überblick über Radwege zu erhalten.

Die Ansicht ist auch gut geeignet, um bei der Routenplanung die Strecke etwas mehr nach eurem Geschmack zu gestalten. Dazu könnt ihr für jede vorgeschlagene Route auf den blauen Pfad klicken und ihn auf die gewünschte Position ziehen – so wie ihr das schon bei Routen für Autofahrer kennt. Wir passen dann die Route wie gehabt auf eine ideale Strecke zum Radfahren an.

Mit dem Rad in die City - mit der Möglichkeit für eigene Anpassungen 

Dank unserer Zusammenarbeit mit dem ADFC stehen tausende Kilometer an Radstrecken für unsere Routenplanung zur Verfügung. Die besten Radstrecken zu kennen ist aber nicht einfach, und es gibt nur eine Gruppe von Leuten, die wirklich wissen, wo diese in ihrer Region verlaufen – Radfahrer.

Wenn ihr einen Radweg kennt, der noch nicht auf Google Maps ist, könnt ihr ihn mit Hilfe des neulich in Deutschland gestarteten Google Map Maker hinzufügen. Und wenn ihr eine Route in Google Maps seht, von der ihr denkt, dass wir sie verbessern könnten, nutzt den Link “Problem melden” in der rechten unteren Ecke der Kartenansicht. Auf diese Weise könnt ihr mithelfen, dass alle Nutzer von Google Maps immer die besten Fahrradrouten finden.

Ein Fahrradweg am Nord-Ostsee-Kanal auf Google Map Maker

Wir wissen, dass einige von euch schon sehnsüchtig auf diese Funktion gewartet haben, also probiert sie doch gleich einmal aus. Klickt auf Google Maps auf “Route berechnen” und schwingt euch auf euer Rad.

Post von Kai Hansen, Product Manager Google Maps

Von Mario Testino über „Der Schrei“ bis hin zu Mark Rothko

Dienstag, 21. Mai 2013 | 10:41

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Jeden Tag veröffentlichen wir auf der Google+ Seite des Art Project eine kurze Information zu einem Gemälde, einem Künstler oder einem anderen aktuellen Thema. Und jeden Tag antwortet uns mindestens einer unserer 4 Millionen Anhänger. Wir freuen uns immer wieder darüber, wie das Interesse an Kunst online ständig zunimmt. Heute möchten wir euch ein wahres Festbankett mit einer Vielzahl von neuen Kunstwerken, Gigapixel-Gemälden und Museen auf Street View vorstellen - darunter auch drei deutsche Museen: das Lenbachhaus in München, das Städel in Frankfurt und das Museum Kunstpalast in Düsseldorf.

Neue Kunstwerke von berühmt bis ausgefallen
Mario Testino ist ein weltberühmter Fotograf, der insbesondere für seine Arbeiten in der Modebranche bekannt ist. Nur wenige Menschen kennen jedoch die Fotos, bei denen er sich auf die Kultur seiner Heimat Peru konzentriert. Ein neues fotografisches Werk mit dem Titel “Alta Moda” (Haute Couture), das die Andenbewohner in ihrer traditionellen und Festtagskleidung zeigt, wird derzeit im Museum von Testino – MATE – ausgestellt. Diejenigen, die Lima nicht besuchen können, haben aber jetzt die Möglichkeit, sich die Sammlung von 27 Fotos online im Google Art Project anzusehen.

 

Insgesamt zeigen wir über 1.500 neue Kunstwerke in hoher Auflösung, einschließlich Meisterwerke wie Monets Seerosen, Rembrandts Der Mann mit dem breitkrempigen Hut und Jan Vermeers Der Geograph. Damit zeigt das Art Project derzeit 15 der insgesamt 34 Werke Vermeers, die alle von verschiedenen Museen bereitgestellt wurden. Häufig steht das Alte im Kontrast zum Neuen – wie Edelsteine mit arabischer Gravur, neben modernen Glasstrukturen aus Deutschland, wie man in dem “Vergleichen” Bild unten sehen kann.


Vergrößert „Gigapixel“-Gemälde
Gigapixel-Gemälde verfügen über eine sehr hohe Auflösung und sind bereits seit Langem das Herzstück des Art Project. Bei diesen Werke könnt ihr euch nämlich bis zum einzelnen Pinselstrich heranzoomen. Sie sind ein großartiges Beispiel für die Magie, die entsteht, wenn Technologie auf Kunst trifft. Heute fügen wir 16 neue Werke hinzu: Von bekannten Werken wie „Der Schrei“ von Edvard Munch bis zu den Werken, die durch öffentliche Abstimmung ausgewählt wurden. So zum Beispiel „Whitewashing the Old House” von L.A. Ring.

Das Schöne an Gigapixeln liegt ihn ihrer Fähigkeit, für Überraschung zu sorgen. Betrachtet beispielsweise das Gemälde „Fra Stalheim“ von Johan Christian Dahl, das unten links komplett zu sehen ist. Ihr seht eine wunderschöne Landschaft. Wenn ihr es jedoch vergrößert, entdeckt ihr einzelne Szenen: ein Dorf mit rauchenden Schornsteinen, eine Frau, die sich um ihr Kind kümmert, und Kühe, die auf dem Hügel grasen. Details, die mit dem bloßen Auge nicht alle zu erfassen sind, werden online zum Leben erweckt.




Taucht in Street View ein
Durch Street View und das Google Art Project haben zahlreiche Museen in den letzten Jahren ihre Ausstellungen für die Welt geöffnet. 20 weitere kommen heute dazu. Zum Beispiel das Museum Foundation Beyeler in der Schweiz, das eine Sammlung von sieben Gemälden von Mark Rothko beherbergt. Jetzt kann nahezu jeder auf der Welt diese Sammlung ansehen



Selbstverständlich befinden sich Kunstsammlungen nicht nur in Museen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über unser erstes Kloster auf Street View im Art Project. Das dem Heiligen Johannes gewidmete Kloster auf der griechischen Insel Patmos wurde 1088 gegründet und zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster hat dem Art Project 116 Werke beigesteuert. Daneben könnt ihr aber auch die architektonische Pracht dieses antiken Gebäudes bestaunen.



Begebt euch direkt in eine ganze Reihe prächtiger Gebäude und Korridore, indem ihr auf den orangefarbenen Pegman klickt, wo er angezeigt wird.

In einer Woche, in der der Internationale Museumstag gefeiert wird, sind wir besonders erfreut darüber, einige der größten Schätze präsentieren zu können, die Museen und Kulturinstitute weltweit beherbergen. Es bringt so viele Vorteile, weitere Inhalte online zu zeigen: Sei es, um einen neuen Kunststil oder einen Künstler zu entdecken, eine eigene Galerie zu erstellen, über ein verstecktes Detail in einem Gemälde zu stolpern, von dem ihr dachtet, es in- und auswendig zu kennen, oder einfach nur, um sich von etwas Schönem inspirieren zu lassen. Mit insgesamt über 40.000 Werken aus über 250 Kulturorganisationen weltweit hoffen wir, dass die Erfahrung bereichernder sein wird als je zuvor.

Marzia Niccolai, Google Art Project

Das neue Google Maps: die Karte für euch ganz persönlich

Mittwoch, 15. Mai 2013 | 21:09

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Stellt euch vor, Google Maps wäre euer ganz persönlicher Kartograf. Anstatt einer allgemeinen Karte, die für alle gleich aussieht, würde extra für euch und für jeden Ort der Welt aus den weltweiten geografischen Informationen von Straßennamen bis hin zu Satellitenbildern eine eigene, persönliche Karte gezeichnet. Mit dieser klügeren und umfassenden Karte der Welt gelangt ihr nicht nur schnell, wohin ihr wollt, sondern ihr lernt auch noch spannende neue Orte kennen, nach denen ihr sonst vielleicht niemals gesucht hättet. Genau das möchten wir euch heute präsentieren - das neue Google Maps.

Das Herzstück des neuen Google Maps ist eine Technologie, die bei jedem Klick oder jeder Suche eine einmalige Karte zeichnet. Wie in der Karte eines Freundes, der euch eine Wegbeschreibung zu sich nach Hause zeichnet, werden in diesen maßgeschneiderten Karten die Dinge hervorgehoben, die für euch wichtig sind und die ihr tun wollt.

Mit jedem Klick wird die Karte aktualisiert und zeigt den markierten Ort im Zentrum
Schauen wir uns zunächst die verbesserte Suche an: Mit nur einer Suche lassen sich jetzt alle Informationen anzeigen, die ihr für eine schnelle Entscheidung benötigt.  Beschriftete Suchergebnisse werden (häufig gemeinsam mit kurzen Standortbeschreibungen) direkt auf der Karte angezeigt. Wählt ihr ein Suchergebnis aus, aktualisiert sich die Karte automatisch, zeigt die beste Route zum Standort an und schlägt ähnliche interessante Orte vor. Außerdem werden Info-Karten ähnlich denen in Google Now mit hilfreichen Informationen wie Öffnungszeiten und Bewertungen auf einer vereinfachten 5-Punkte-Skala sowie Links zu Street View und vielem mehr eingeblendet.

Suchergebnisse werden jetzt direkt auf der Karte angezeigt

Wegbeschreibungen lassen sich mit nur einem Klick auf die Info-Karte anzeigen. Ihr könnt verschiedene Verkehrsmittel, wie zum Beispiel Auto und Eisenbahn, direkt auf der Karte miteinander vergleichen, um die effizienteste Strecke zu finden.

Verschiedene Verkehrsmittel direkt auf der Karte miteinander vergleichen

Das neue Google Maps hilft euch nicht nur, schneller zu finden, was ihr sucht. Es macht es euch auch einfach, in neue Orte einzutauchen und Neues zu entdecken. Die Karte kann jetzt den ganzen Bildschirm füllen und bietet euch so einen noch besseren Überblick. Damit machen Funktionen wie die neue Bildleiste am unteren Bildschirmrand noch mehr Spaß. Die Bildleiste sammelt das ganze Bildmaterial aus Google Maps – Street View, Business Photos und Photo Tours – an einem Platz, sodass ihr einen Ort übergangslos von allen Seiten erforschen könnt.

Die Google Earth-Ansicht zeigt vollständige 3D-Ansichten im Browser

Bei WebGL-fähigen Browsern wie Google Chrome findet ihr die neue Google Earth-Ansicht jetzt ebenfalls in der Bildleiste. Dabei ist das 3D-Erlebnis von Google Earth direkt in die neuen Karten integriert, sodass ihr auch hier jetzt durch Städte fliegen, in Schluchten eintauchen und auf Berge klettern könnt.

Und während ihr es benutzt, lernt das neue Google Maps laufend dazu. Wenn ihr beim Suchen in Google eure Lieblingsplätze markiert und Erfahrungsberichte schreibt, erhaltet ihr intelligentere Empfehlungen für Orte, die euch auch gefallen könnten, wie beispielsweise Restaurants in der Nähe. Anders ausgedrückt: Je mehr ihr Maps nutzt, desto persönlicher werden die Karten für euch.

Unser Streben nach der perfekten Karte wird nie beendet sein. Aber wir freuen uns über diesen weiteren Schritt auf dem Weg zur nächsten Generation von Karten. Noch mehr freuen wir uns aber darauf, euch diese neue Karte selbst ausprobieren zu lassen. Wenn ihr zu den Ersten gehören wollt, die das neue Google Maps testen, fordert unter dieser Website eine Einladung an. Wir sind gespannt zu hören, was ihr darüber denkt.


Viel Spaß beim Entdecken!

Post von Bernhard Seefeld, Product Management Director und Yatin Chawathe, Engineering Director, Google Maps

Live von der Google I/O: verschiedene Geräte, mehr Möglichkeiten

| 20:49

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Heute haben wir zum sechsten Mal unsere jährlich stattfindende Entwicklerkonferenz Google I/O im Moscone Center von San Francisco eröffnet. Es sind 6.000 Entwickler vor Ort vertreten. Aber nicht nur das: Parallel finden 460 so genannte I/O Extended Sites in 90 Ländern statt, und Millionen von euch sind weltweit über unseren Livestream zugeschaltet. In den kommenden drei Tagen haben wir Veranstaltungen zu Fachthemen, Programmier-Workshops und Produktvorführungen von Google und Partnertechnologien geplant.



Die diesjährige Konferenz unterstreicht einen entscheidenden Moment der Computerentwicklung: Den Trend hin zu einer Welt, in der wir von immer mehr verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen umgeben sind. Tablets und Smartphones sind in kurzer Zeit so alltäglich geworden wie Laptops. Neuartige, am Körper tragbare Geräte werden es auch bald sein.

Die Vision von Google setzt bei der Förderung offener Plattformen an, die es Entwicklern ermöglichen, Innovationen voranzutreiben und mit ihren Diensten und Apps so viele Menschen wie möglich zu erreichen. In den kommenden Tagen wird häufig von den offenen Plattformen die Rede sein, die Google aufgebaut hat: Android und Chrome. Android begann als kleines Projekt, dessen Ziel es war, offene Standards auch auf dem Mobiltelefon voranzutreiben. Heute ist es die weltweit führende Mobilplattform und sie verbreitet sich weiterhin rasant. Ähnlich entstand Chrome vor weniger als fünf Jahren aus einem Open-Source-Projekt – heute ist Chrome mit 750 Millionen aktiven Nutzern der beliebteste Browser weltweit. Mit offenen Standards und der Google-Technologie stellen wir innovative und flexible Plattformen bereit, mit denen sich die Entwickler darauf konzentrieren können, interessante Anwendungen für unterschiedliche Geräte zu schaffen.

Mit Chrome wollen wir die Verbesserungen, die wir in puncto Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit am Desktop erzielen können, auf Mobilgeräte übertragen. Zu diesem Zweck haben wir die nächste Video-Codec-Generation VP9 sowie die requestAutocomplete API für schnellere mobile Zahlungen veröffentlicht. Weiter haben wir Chrome-Experimente wie A Journey Through Middle Earth (“Eine Reise durch Mittelerde”) und Racer für Mobilgeräte vorgestellt, die geradezu lebensecht wirken. Das wäre vor ein paar Jahren noch nicht möglich gewesen. Für Android haben wir eine Reihe neuer Tools bereitgestellt, um Entwicklern bei der Programmierung neuer Apps und deren Vermarktung zu helfen. Daneben haben wir das ab nächsten Monat erhältliche Samsung Galaxy S4 präsentiert. Es vereint die neueste Samsung-Hardware mit den besten Google-Diensten, darunter die Nexus-Software, die bereits viele Fans hat.

Ebenso freuen wir uns über die neuen Angebote, die für diese Plattformen entwickelt werden. Hier sind einige Highlights der Google-Produkte und -Dienste, die wir während der heutigen Keynote vorgestellt haben:

  • Google Play: Wir haben das neue Google Play All Access vorgestellt, den ersten Dienst, der einen Musik-Store, ein virtuelles Schließfach und ein unbegrenztes Monatsabo in einem All-in-One-Paket verbindet. Sowie die Google Play-Spieldienste mit Echtzeit-Multiplayer und Bestenlisten.
  • Google+: Ebenfalls wurde das neue Design von Google+ vorgestellt, mit dem ihr interessante Inhalte leichter entdecken könnt. Das neue Design glänzt mit einer erheblich verbesserten Online-Foto-Funktion für scharfe, ausdrucksstarke Bilder ganz ohne Aufwand. Außerdem haben wir Google+ Hangouts, unsere beliebte Videoanrufanwendung für Gruppen mit bis zu 10 Personen, weiter optimiert, damit ihr euch online wie im richtigen Leben unterhalten könnt – unabhängig von Gerät und Plattform.
  • Suche: Die Suchfunktion wurde in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt: Die Google-Suche kann nun mit dir kommunizieren und dir sogar die Arbeit erleichtern, indem sie prognostiziert, welche Informationen du brauchst. Heute haben wir die Möglichkeit hinzugefügt, Erinnerungen per Spracheingabe einzustellen und eine Vorschau auf “gesprochene Antworten” für Laptops und Computer mit Chrome gewährt. Mit dieser Funktion könnt ihr Google eine Frage stellen und erhaltet eine gesprochene Antwort.
  • Maps: Heute haben wir auch die nächste Generation von Google Maps vorgestellt. Sie ist von jedem störenden Ballast befreit und stellt Euch und Eure Wünsche in den Mittelpunkt. Wann immer ihr klickt oder nach etwas sucht, liefert unsere Technologie genau die passende Karte mit den für euch relevanten Informationen. Vom Design bis hin zu den Wegbeschreibungen erweist sich das neue Google Maps als intelligenter und nützlicher denn je.

Technologie kann den Alltag von Milliarden Menschen entscheidend verbessern. Doch das schaffen wir nicht allein. Das Internet ist die Summe seiner Bestandteile – ein wichtiger davon sind die Entwickler. Die I/O-Konferenz ist eine gute Gelegenheit, uns gegenseitig auszutauschen und euch für all euer Engagement zu danken.

Post von Sundar Pichai, SVP, Android, Chrome & Apps

Mit kleinen Schritten das große Internet entdecken - Google und Partner starten juki.de

Dienstag, 7. Mai 2013 | 10:04

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Nicht nur bei Erwachsenen stehen soziale Netzwerke und die Unterhaltungsangebote im Internet hoch im Kurs. Auch Kinder wollen sich online mit ihren Freunden austauschen, Videos schauen, Informationen recherchieren sowie Inhalte und Wissen teilen.

Uns ist es wichtig, dass Kinder einen interessanten und sicheren Einstieg ins Internet haben. Aus diesem Grund unterstützen wir seit vielen Jahren die Kindersuchmaschine fragfinn.de. Einen weiteren Schritt in unserem Engagement, Kindern ein positives Interneterlebnis zu geben, gehen wir heute. Mit unseren Partnern Deutsches Kinderhilfswerk, Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, mit der Unterstützung vom Kindersender Nickelodeon, Deutschland sicher im Netz und der Universität Mainz sowie mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm Ein Netz für Kinder starten wir die Internetplattform juki.



juki vereint viele Aktivitäten und Funktionen auf einer einzigen Seite, die für Internetnutzer zwischen 8 und 12 Jahren interessant sind. Im Mittelpunkt steht dabei der partizipative, kommunikative und produktive Charakter. In der Videocommunity können Kinder Filme von anderen Kindern, von Medienzentren, Offenen Kanälen oder Partnerseiten aus der Kinderinternetseitenlandschaft anschauen sowie ihre eigenen Filme hochladen und einem breiteren Publikum zugänglich machen. Auf ihrem Profil stellen die jungen Filmfans sich vor, verbinden sich mit ihren Freunden und tauschen sich über Pinnwände mit anderen Nutzern aus. Wer noch unsicher ist, worauf man beim Navigieren und Kommunizieren im Netz achten muss oder wie man eigene Filme dreht, kann auf Nexpedition gehen und in spannenden Rallyes viele Tipps und Tricks entdecken. Im Lexikon finden die kleinen Nutzer nicht nur viele Begriffe von Experten erklärt, sie können auch selbst zu Experten werden und ihr Wissen in eigenen Beiträgen weitergeben. Im Trickfilmstudio können eigene Animationen erzeugt, mit Geräuschen und Musik unterlegt und im Nullkommanix veröffentlicht werden. Junge Künstler können ihre eigenen Zeichnungen zur Erweiterung des Trickstudios einreichen.


Das Besondere an juki ist jedoch nicht nur die Verbindung vieler Funktionen auf einer einzigen Plattform, sondern auch das pädagogische Konzept, bei dem Sicherheit, Spaß und Beteiligung gleichermaßen an erster Stelle stehen. Eine medienpädagogische Redaktion begleitet die jungen Nutzer, alle Videos und Kommentare werden vor der Veröffentlichung überprüft. Bereits beim Registrierungsprozess werden durch die Einbeziehung der E-Mailadresse der Eltern Kinder und Eltern dazu ermutigt, sich über Online-Aktivitäten auszutauschen.

Wir freuen uns auf viele kreative Ideen und Beiträge und auf euren Besuch auf juki. Viel Spaß!

Post von Sabine Frank, Leiterin für Jugendschutz und Medienkompetenz

YouTube-Nonprofit-Programm

Donnerstag, 2. Mai 2013 | 11:39

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Erzähle die Geschichte deiner Organisation mittels Videos!

Mit dem YouTube-Nonprofit-Programm können sich nun auch gemeinnützige Organisationen in Deutschland auf YouTube präsentieren und ganz einfach Nutzer mobilisieren und Spenden sammeln.

Ihr seid eine gemeinnützige Organisation, habt Visionen, Ziele und Ideen aber bisher nur begrenzte Möglichkeiten, euch bekannt zu machen? Unser Programm bietet euch eine geeignete Plattform für eure Anliegen, Aktionen, Geschichten und Botschaften. Mit monatlich einer Milliarde YouTube-Nutzern weltweit könnt ihr ein breites Publikum erreichen.

So einfach geht es:

  • Entwickelt Videos mit spannenden Inhalten und klaren Botschaften. Es ist hilfreich, eurem Publikum zunächst eure Organisation und eure Ziele vorzustellen – mittels Trailer-Videos oder mehrteiligen Videoserien. Auf YouTube sind zwar viele lustige und unterhaltsame Videos abrufbar, aber auch Beiträge zum Thema „Bildung“ sind bei den Nutzern sehr beliebt. Mit einer dauerhaften Präsenz und regelmäßigen Video-Uploads könnt ihr eure Bekanntheit auf YouTube steigern. Ihr könnt neue ehrenamtliche Mitarbeiter und Unterstützer finden, Veranstaltungen bewerben oder Spendenaufrufe starten.
  • Die einfache Einrichtung eines eigenen YouTube-Markenkanals mit entsprechendem Design und einem überzeugenden Kanalfoto macht euch zu einer festen Instanz in der YouTube-Gemeinschaft – und gibt euch einen hohen Wiedererkennungswert. 
  • Im YouTube-Charities-Forum könnt ihr euch mit Organisationen austauschen, die bereits auf YouTube präsent sind und euch wertvolle Tipps und Ratschläge holen. Mehr als 20.000 NGOs sind weltweit auf YouTube aktiv – und ihr könnt ab jetzt ein Teil dieser großartigen Gemeinschaft sein. 
Diese und weitere Tipps findet ihr im YouTube-Handbuch für gemeinnützige Organisationen. Das Handbuch steht unter youtube.de/nonprofits zum Download bereit. Darin sind auch tolle Beispiele für erfolgreiche NGO-Präsenzen auf YouTube aufgelistet – darunter die Kanäle von Invisible People und Water.org. Invisible People verfolgt das Ziel, Obdachlosen eine Plattform zu geben und informiert mittels Videoclips über ihre Projekte. Nutzer können die Fortschritte verfolgen und die wohltätige Arbeit über den Spendenbutton unterstützen.

Erzählt auch ihr eure Geschichte und nutzt YouTube, um eure Ziele zu verbreiten und eure Unterstützer zu aktivieren. Erfahrt mehr über das YouTube-Programm für gemeinnützige Organisationen und bewerbt euch unter youtube.de/nonprofits. Wir freuen uns auf euch!


PS: Habt ihr gewusst, dass
  • mehr als 20.000 Organisationen am YouTube-Nonprofit-Programm teilnehmen?
  • Hunderte gemeinnützige Organisationen mehr als eine Million Videoaufrufe verzeichnen? Darunter sind Dutzende mit mehr als zehn Millionen Abrufen, wie UNICEF und Greenpeace.
  • es gemeinnützige Organisationen gibt, die an einem einzigen Tag mit Call-to-Action-Overlays Spendengelder in Höhe von Zehntausenden US-Dollar generiert haben? Beispiele: Charity: Water und Project for Awesome.

Eavan Carroll, YouTube for Nonprofit EMEA

Google Now für iPhone und iPad

Montag, 29. April 2013 | 16:48

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Viele von uns können sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen. Wir benutzen es für alles Mögliche: um uns an einen wichtigen Termin im Kalender erinnern zu lassen (vielleicht ein erstes Date), für die Routenplanung zum Italiener, bei dem ein Tisch für zwei auf euch wartet. Und mit der Einführung von Google Now für iPhone und iPad kann dein Smartphone ab heute noch mehr.

Bei Google Now geht es darum, immer die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Hand zu haben. Google Now zeigt euch morgens beim Anziehen das aktuelle Wetter oder warnt euch vor dichtem Verkehr auf dem Weg zu eurem großen Date. Google Now kann euch über den neuesten Stand einer interessanten Geschichte informieren, euch daran erinnern, euch rechtzeitig auf den Weg zum Flughafen zu machen und vieles mehr. Ganz ohne Suche: Now-Karten erscheinen genau in dem Moment, in dem sie gebraucht werden – und je häufiger ihr Google Now nutzt, desto größer ist euer Nutzen.

Google Now für iPhone und iPad ist mit der aktualisierten Google Suche App verfügbar. Gemeinsam mit der Sprachsuche wird Google Now euren Tag noch ein bisschen reibungsloser verlaufen lassen.


Zusätzlich zu den praktischen Karten in Google Now bietet die Google Suche auch weiterhin direkte Antworten auf eure Fragen. Versucht doch mal auf das Mikrofon zu tippen und eure Frage in das Telefon zu sprechen – die gesprochene Antwort kommt sofort. Ihr könnt Google beispielsweise fragen "Brauche ich dieses Wochenende einen Regenschirm?"  und ihr erhaltet die Wettervorhersage. Oder ihr fragt „Wer spielt bei Oblivion mit?“, um zu entscheiden, ob ihr den Film sehen wollt. Die Sprachsuche ist unterwegs besonders praktisch: Versucht es mal mit "Zeig mir Pizzaläden in der Nähe", und ihr erhaltet eine Karte mit Restaurants in der Umgebung mit Wegbeschreibung, Telefonnummer, Bewertung und Öffnungszeiten.


Holt euch die Google Suche-App mit Google Now aus dem App Store, dann nur noch in die Ablage ziehen, öffnen, anmelden und es kann losgehen.

Von Andrea Huey, Engineer