Chromecast: Vollgepackt mit Entertainment für jeden Geschmack

Donnerstag, 13. November 2014 | 10:33

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Zeit für Abwechslung im Wohnzimmer: Filme, Spiele oder Sport ‒ für jeden hält Chromecast etwas Neues bereit.

maxdome, Watchever, Netflix und Snap by Sky bekommen bei Chromecast jetzt gute Gesellschaft: Über die 7TV App stehen beinahe alle Sendungen wie „Circus HalliGalli”, „The Voice of Germany”, „How I met your Mother” oder „Galileo” von ProSieben, SAT.1, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX auch nach Ausstrahlung im TV kostenfrei zur Verfügung. Was bisher nur auf mobilen Endgeräten möglich war, erobert jetzt mit Chromecast den heimischen Fernseher.



Und das ist noch nicht genug: Mit der BR Mediathek App habt Ihr jetzt ganz einfach Zugriff auf das hochwertige Programm des Bayrischen Rundfunk, und das direkt auf eurem Fernseher. Mit der Viewster App stehen euch internationale Filme und TV-Serien bereit, die bisher kaum jemand kennt. Hier könnt ihr Filme, die möglicherweise noch vor ihrem Durchbruch stehen, finden und zusammen mit euren Freunden kostenlos und völlig legal auf dem großen Bildschirm genießen.

Und für alle, die Chromecast jetzt auch einmal ausprobieren möchten ‒ bei einem Chromecast-Kauf bis zum 31. Januar 2015 gibt es drei besondere Highlights für euch: maxdome und Watchever steuern je ein 3-Monatspaket für insgesamt nur 7,99 Euro und 8,99 Euro bei und Google Play Music All-Inclusive bietet allen Neukunden 90 Tage kostenlos und unbegrenzt Musik.

Aufstehen, Couchpotatoes! Neben tollen Film- und TV-Angeboten hält Chromecast aber noch mehr für euch bereit: Mit „Just Dance Now” präsentiert Chromecast eines der beliebtesten Family-Actions-Games. Holt euch eure Punkte, indem ihr die Bewegungen auf dem Fernseher so gut wie möglich nachtanzt. Euer Smartphone dient dabei als Controller. Für Spaß sorgt auch die App Emoji Quiz, bei der ihr anhand von Emojis bekannte Filmtitel erraten müsst.


Für alle Sport-Fans bietet die NBA GAME TIME App die Spiele, News, Ergebnisse und Fakten rund um die amerikanische Basketballliga NBA.

Chromecast ist in wenigen Minuten eingerichtet und lässt euch ganz einfach Inhalte von eurem Smartphone, Tablet oder Laptop auf den Fernseher übertragen. Alles, was ihr zum Media-Stream benötigt, ist ein HDMI-fähiges Fernsehgerät und ein WLAN-Anschluss. Nach der Installation nutzt ihr euer mobiles Gerät dann einfach als Fernbedienung für Auswahl, Lautstärke und Steuerung.

Chromecast entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird durch die ständige Erweiterung mit noch mehr Apps immer besser. Informiert euch unter chromecast.com/apps über die neuesten Apps und Highlights.

Von Christian Witt, Head of Chromecast & TV-Partnerships, DACH & Southern Europe

„Open Roberta” – Fraunhofer, Google und LEGO Education lassen die Roboter los

Dienstag, 4. November 2014 | 14:31

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„Programmieren ist ein Kinderspiel”. Unter diesem Motto stellten Fraunhofer und Google heute die Plattform „Open Roberta” vor. Mit dieser neuen cloudbasierten Plattform lernen Schülerinnen und Schüler  LEGO® MINDSTORMS® Roboter  ganz einfach zu programmieren, sowie diese Roboter mit mobilen Geräten zu steuern. Durch den cloudbasierten Ansatz, können Schüler und Lehrer einfach die entsprechende Webadresse von „Open Roberta” aufrufen und sofort loslegen, Installation oder regelmäßige Aktualisierung einer lokal auf dem PC installierten Software sind nicht mehr erforderlich. Damit kann „Open Roberta” die Reichweite erhöhen und noch einfacher mehr Schüler und Lehrer erreichen, um diese interaktiv und spielerisch an die spannenden Zukunftsthemen Softwareentwicklung und Robotiks heranzuführen. „Open Roberta” steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Schüler mit Dr. Wieland Holfelder, Leiter Entwicklung Google Deutschland
Seit dem Frühjahr 2013 überlegten Forscher von Google und Fraunhofer IAIS gemeinsam, wie das Programmieren der kleinen Roboter vereinfacht werden kann. Ziel war es, die technischen Hürden für die Schülerinnen und Schüler sowie die 1000 zertifizierten „Roberta-Teacher” zu minimieren. Die Lösung war schnell gefunden: Die Software musste in die Cloud. Zugleich waren sich die Beteiligten einig, dass die Entwicklung für jeden zugänglich, also „open source”, erfolgen sollte. Die notwendige Finanzierung erhielt das Fraunhofer IAIS von Google.org – in Höhe von einer Million Euro.

„Wir setzen uns seit vielen Jahren und in diversen Initiativen für die Förderung von Informatik in Bildung und Ausbildung sowie von Open-Source-Software ein. Wir freuen uns sehr, unser Engagement mit ‘Open Roberta’ auf eine noch breitere Basis zu stellen”, erläuterte Google-Entwicklungschef Dr. Wieland Holfelder das Engagement. Auch die bei der heutigen Präsentation anwesenden Schülerinnen und Schüler waren begeistert dabei und freuen sich über die neuen Möglichkeiten mit „Open Roberta”. LEGO Education stellte übrigens pünktlich zum Start der neuen Plattform 160 nagelneue Baukästen zur Verfügung, die „im 10-er Pack” an Schulen in den 16 Bundesländern vergeben werden.

Schüler führen ihre programmierten Roboter vor
Der Grundgedanke des Projekts: Der Nachwuchs von heute programmiert für den Nachwuchs von morgen. Denn laut Branchenverband BITKOM fehlen den deutschen Unternehmen pro Jahr 39.000 ausgebildete IT-Experten. Damit sich das in Zukunft ändert, gibt es Initiative wie „Open Roberta” – ein gutes Beispiel, wie Schüler und Lehrer ganz einfach mit dem Programmieren starten können.

„’Open Roberta’ verbindet ein erprobtes, pädagogisches Konzept mit einer innovativen technischen Plattform, die offen ist für Experimente und Ideen von jungen Programmiererinnen und Programmierern”, sagt Prof. Dr. Stefan Wrobel, IAIS-Institutsleiter. Die internetbasierte Software mache es außerdem möglich, sowohl in der Schule als auch zu Hause an eigenen Programmen zu arbeiten, sie mit anderen zu teilen und unabhängig von Ort und Zeit gemeinsam daran weiter zu basteln. Dies sei besonders für Schulen günstig, da es dort häufig an leistungsstarken Rechnern mangele.


Demnächst werden für Lehrkräfte Tutorials für die Arbeit mit „Open Roberta” bereit stehen, die auf die unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen eingehen. Wir von Google freuen uns, diese Initiative zu unterstützen. Weitere Informationen findet Ihr auf open-roberta.org. Wer schon mal mit dem Programmieren starten will, kann das im „Open Roberta”-Lab auf lab.open-roberta.org tun. Und nun lasst endlich die Roboter los!

Post von Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz

Musik beim Joggen – ohne Smartphone – mit Sony SmartWatch und Android Wear

Mittwoch, 29. Oktober 2014 | 12:25

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Joggen ist ideal, um fit zu bleiben und für einen Moment den anstrengenden Alltag zu vergessen. Android Wear spornt euch jetzt mit einem neuen Update, neuen Wearables und einer Reihe neuer Apps zu noch mehr Leistung an.

GPS und Musik – mit und ohne Smartphone
Egal, ob ihr für einen Marathon trainiert oder am Wochenende eine Runde mit dem Fahrrad dreht: Mit Android Wear trackt ihr ganz einfach eure Route, eure zurückgelegte Strecke oder eure Geschwindigkeit. Bisher musstet ihr dazu allerdings immer euer Smartphone dabei haben. Ab sofort unterstützt Android Wear auch Uhren mit GPS-Sensoren. So profitiert ihr von allen Funktionen und könnt euer Smartphone dabei zu Hause lassen.

Das gleiche gilt für eure Musik: Ihr wollt beim Laufen eure Lieblingsmusik so richtig aufdrehen? Je weniger Geräte ihr beim Laufen mit euch herumtragen müsst, desto schneller seid ihr am Ziel. Deshalb könnt ihr eure Musik jetzt auf der Uhr speichern und per Bluetooth-Kopfhörer hören – euer Telefon braucht ihr dafür also auch nicht mehr.

Wenn eure Uhr mit GPS ausgestattet ist, könnt ihr die neuen Funktionen mit Apps wie beispielsweise Golfshot und Meine Tracks gleich ausprobieren. Und mit der aktuellsten Version von Google Play Music könnt ihr mit eurem Gerät am Handgelenk sofort losrocken.

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Neue Wearables für euer Workout
Ab sofort könnt ihr die Sony SmartWatch 3 bei Media Markt, Saturn oder Amazon vorbestellen und schon bald ist sie auch bei Google Play erhältlich. Die SmartWatch 3 ist die erste Uhr für Android Wear, die über einen GPS-Sensor verfügt – ideale Voraussetzungen für die neuen Updates. Die Uhr ist mit einem transflektiven Display ausgestattet, das Energie spart und auch im Sonnenlicht gut lesbar ist – der ideale Begleiter also bei eurem Workout.

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Selbstverständlich bietet Android Wear eine breite Palette an unterschiedlichen Formen, Stilen und verschiedensten Sensoren. Somit findet jeder genau das Gerät, das zu ihm oder ihr passt. Auch LG G Watch und Samsung Gear Live werden in den nächsten Tagen mit den neuen Musik-Funktionen aktualisiert.

Noch einfacher noch mehr Apps ausprobieren
Viele der Android Apps, die ihr kennt und mögt, gibt es bereits auch für Android Wear. Tatsächlich werden aktuell Tausende Apps z. B. durch eine Sprachsteuerung für Wear optimiert und jede Woche werden weitere Apps auf Google Play hinzugefügt. Um euch zu helfen, Apps zu finden, die ihr mit Android Wear nutzen könnt, haben wir in Google Play acht neue App-Sammlungen erstellt. Schaut euch doch einmal die Sammlungen Gesundheit & Fitness oder Reisen & Lokales an und lasst uns im neuen Android Wear Forum wissen, was ihr davon haltet!

Post von Kenny Stoltz, Product Manager, Android Wear

Google präsentiert das Google News Publisher Center

Dienstag, 28. Oktober 2014 | 10:00

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UPDATE: Tolle Nachrichten -- Das Publisher Center steht jetzt auch in Deutschland zur Verfügung.

Wenn Sie Nachrichten im Internet veröffentlichen, hat sich Ihre Website im Laufe der Zeit wahrscheinlich verändert und weiterentwickelt ‒ genau wie die Geschichten über die sie berichten. Bisher konnte es passieren, dass wir Ihre neuen Inhalte nicht gefunden haben, nachdem Sie die Struktur Ihrer Website geändert hatten. So haben Ihre Leser und auch Sie selbst viele Möglichkeiten verpasst. Ohne eine regelmäßige Überprüfung der Webmaster-Tools hätten Sie es möglicherweise gar nicht bemerkt, dass neue Inhalte nicht gefunden wurden.

Im Google News Publisher Center können Sie jetzt als Herausgeber einer Nachrichten-Website selbst dafür sorgen, dass wir immer über die aktuelle Struktur Ihrer Website informiert sind. Mit Hilfe Ihrer Angaben im Publisher Center können wir Ihre Inhalte leichter finden und sinnvoller einordnen, so dass diese besser von Lesern gefunden werden. Nachdem Sie über die Webmaster-Tools verifiziert haben, dass Sie der Betreiber Ihrer Website sind, können Sie das Publisher Center nutzen, um folgende Änderungen vorzunehmen:

  • Aktualisierung der Angaben zu Ihrer Website, einschließlich des Namens und der Zuordnung zu einer passenden Inhaltskategorie (z. B. „Blog“, „Satire“ oder „Meinung“)
  • Zuordnung Ihrer Rubriken zu einem bestimmten Themenbereich (z. B. „Technologie“ oder „Politik“)
Wir empfehlen Ihnen bei jeder Änderung Ihrer Website auch die Informationen im Publisher Center zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren.

Probieren Sie es einfach aus oder lesen Sie mehr darüber, wie es funktioniert.

Wir würden uns über Ihr Feedback freuen, um zu erfahren, was gut funktioniert und was nicht. Unser Ziel ist es, mit dem Google News Publisher Center eine Plattform zu schaffen, die die Zusammenarbeit von Nachrichten-Websites und Google News vereinfacht und so Lesern hilft, die besten und vielfältigsten Nachrichten im Web zu finden.

Post von Gerrit Rabenstein, Head Strategic Partnerships, News & Magazines (Deutschland, Österreich und Schweiz)

Ein Posteingang, der für euch arbeitet

Mittwoch, 22. Oktober 2014 | 19:08

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Heute stellen wir etwas Neues vor. Wir nennen es Inbox. Es befindet sich seit Jahren in der Entwicklung und wurde von denselben Leuten entworfen, die auch Gmail entwickelt haben. Aber: Es ist nicht Gmail. Inbox ist mehr als E-Mail. Es hilft euch dabei, euch auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Die E-Mail startete ganz einfach als eine Methode, digitale Mitteilungen quer durch das Büro zu schicken. Nach nunmehr 30 Jahren könnt ihr mit nichts als einem Telefon in eurer Tasche virtuell mit quasi allen Menschen auf der Welt Kontakt über E-Mail aufnehmen – ob mit eurem besten Freund oder dem Inhaber des Cafés, das ihr letzte Woche entdeckt habt.

Doch mit dieser Entwicklung sind auch neue Herausforderungen entstanden: Wir erhalten mehr E-Mails als je zuvor, wichtige Informationen gehen in der Flut an Nachrichten unter und unsere dringendsten Aufgaben können durch das Raster fallen – vor allem, wenn wir mit unseren Smartphones arbeiten. Für viele von uns gehört das Lesen von E-Mails zur täglichen Routine und die ständigen E-Mails lenken uns eher von den wirklich wichtigen Aufgaben ab, als uns dabei zu helfen, sie zu erledigen.

Wenn euch das alles bekannt vorkommt, dann ist Inbox genau das Richtige für euch. Oder besser gesagt, Inbox arbeitet für euch. Hier zeigen wir euch einige Möglichkeiten, wie ihr Inbox nutzen könnt (auf englisch):

   

Gruppierungen: eine einfache Lösung, um den Überblick zu behalten
Inbox erweitert die Kategorien, die wir letztes Jahr bei Gmail eingeführt haben und vereinfacht das Zusammenfassen ähnlicher E-Mails. Beispielsweise werden all eure Rechnungen oder Versandbestätigungen zusammengruppiert, sodass ihr sie schnell ansehen und mit dem Finger vom Display "wegwischen" (Smartphone) bzw. mit der Maus aus dem Weg räumen könnt (Desktop). Ihr könnt Inbox sogar beibringen, sich an eure Arbeitsweise anzupassen, indem ihr auswählt, welche E-Mails ihr zu einer Gruppe zusammengefasst sehen möchtet.

Highlights: die wichtigsten Informationen auf einen Blick
Inbox hebt die relevanten Informationen aus wichtigen Nachrichten hervor, wie beispielsweise Flugdetails, Veranstaltungsdaten, Fotos und Dokumente, die ihr von Freunden oder Verwandten per E-Mail erhalten habt. Inbox zeigt sogar nützliche Informationen aus dem Internet an, die sich nicht in der Original-E-Mail befinden, zum Beispiel den Status eurer Flüge oder Paketlieferungen in Echtzeit. Highlights und Gruppierungen arbeiten Hand in Hand und bieten euch so alle benötigten Informationen auf einen Blick.




Erinnerungen und nützliche Infos für individuelle to do’s 
 
Inbox erinnert euch an das, was ihr nicht vergessen wollt: vom gewöhnlichen „Wäsche aus der Reinigung holen“ bis zum “Eltern anrufen“. Ganz gleich, was es ist, euer Posteingang hilft euch, den Überblick über die Dinge zu behalten, die wirklich wichtig sind. 

Und da wir schon von Aufgaben erledigen reden: Inbox unterstützt euch dabei, indem es euch nützliche Zusatzinfos zur Verfügung stellt. Wenn ihr zum Beispiel eine Erinnerung schreibt, dass ihr noch beim Friseur anrufen müsst, zeigt Inbox automatisch die Telefonnummer des Salons und teilt euch mit, ob er momentan geöffnet hat. Diese Hinweise funktionieren auch bei euren E-Mails. Wenn ihr online einen Tisch reserviert, fügt Inbox eurer Bestätigungs-E-Mail eine Karte bei, damit ihr den Weg zum Restaurant findet. Bucht ihr einen Flug online, liefert Inbox euch einen Link zum Online-Check-in.



Beispiele nützlicher Infos

 

Natürlich muss nicht alles immer sofort erledigt werden. Unabhängig davon, ob ihr gerade an einem ungünstigen Ort seid oder ihr euch einfach zunächst anderen Dingen widmen müsst – mit Inbox könnt ihr E-Mails und Erinnerungen in den Schlummerzustand versetzen. Ihr könnt es so einstellen, dass ihr zu einem späteren Zeitpunkt wieder erinnert werdet oder aber, wenn ihr an einem bestimmten Ort angekommen seid, wie beispielsweise zu Hause oder im Büro. 

Loslegen mit Inbox 
Heute beginnen wir, die ersten Einladungen zum Testen von Inbox zu versenden. Jeder neue Nutzer kann dann auch weitere Freunde einladen. Kommt Inbox nicht schnell genug zu euch, könnt ihr uns eine E-Mail an inbox@google.com senden, um eine Einladung zu erhalten, sobald weitere zur Verfügung stehen. 

Wenn ihr Inbox nutzt, werdet ihr schnell feststellen, dass es nicht dasselbe ist wie
Gmail – und das ist genau der Punkt. Während ihr Gmail weiterhin genauso nutzen könnt, wie bisher, ist Inbox etwas Neues. Damit könnt ihr euch um das Kümmern, was wirklich wichtig ist. Wir freuen uns darauf, diesen neuen Dienst mit euch teilen zu können. 


Post von Sundar Pichai, SVP, Android, Chrome & Apps

#Deutschland25 ‒ Auf der Suche nach der „Generation Mauerfall”

Freitag, 17. Oktober 2014 | 10:56

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25 Jahre liegt die Öffnung der innerdeutschen Grenze jetzt hinter uns ‒ ein guter Zeitpunkt, um die Menschen näher kennen zu lernen, die das geteilte Deutschland nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen: die „Generation Mauerfall”. Wir haben uns auf die Suche nach 25 ungewöhnlichen Persönlichkeiten der Jahrgänge um 1989/90 gemacht und gefragt: Welche Träume und Werte verbindet diese Generation zwischen 25 und 30 Jahren? Welche Fragen haben sie an die deutsche Gesellschaft?

Auf der Website #Deutschland25 stellt Google bis zum 9. November 25 dieser jungen Deutschen vor, die durch besondere Projekte und Unternehmungen für das neue Selbstverständnis ihrer Generation stehen. Einige von ihnen hat Regisseurin Bettina Blümner („Prinzessinnenbad”), Gewinnerin des Deutschen Filmpreises 2008, auch in Kurzfilmen gewürdigt.

Eine der Geschichten der „Generation Mauerfall” ist die von Ninon, 25 Jahre alt, aus Berlin. Vor etwa einem Jahr rief sie gemeinsam mit drei Kommilitoninnen das Projekt „Über den Tellerrand” ins Leben. Mit ihrem Projekt möchte Ninon den Austausch zwischen den Kulturen fördern. Dazu zählen gemeinsame Kochworkshops von Flüchtlingen und Einheimischen sowie ein Kochbuch mit Rezepten und Geschichten von Flüchtlingen. „Kultureller Austausch ist unglaublich wichtig und bereichert unsere Gesellschaft”, sagt Ninon. Für die Zukunft plant sie mit ihrem Team, ihr Kochbuch in andere Sprachen zu übersetzen und im Ausland zu verkaufen. Außerdem möchten sie ihre Kochkurse in ganz Deutschland anbieten.




Eine weitere Idee der „Generation Mauerfall” stammt von Thekla und Pola aus Hamburg. Schon einmal von einer Bücherei für Kleider gehört? So etwas gibt es jetzt an der Hamburger Sternschanze ‒ die „Kleiderei”. Die Idee, Kleidung zum Ausleihen anzubieten, hatten Thekla und Pola vor etwa zwei Jahren. Das Prinzip ist ziemlich einfach: Für einen monatlichen Beitrag könnt ihr einmal im Monat vier verschiedene Kleidungsstücke ausleihen. Mit diesem neuen Konzept möchten die beiden Frauen den Kleiderkonsum verändern ‒ weg von Überkonsum und Überproduktion hin zu einer stärkeren Wertschätzung der Dinge.



Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts haben rund 20 Prozent der Haushalte in Deutschland keinen Computer und keinen Zugang zum Internet. Genau hier setzt das Projekt „Digital Helpers” des 24-jährigen Leo und seinem Team an. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, aussortierte Computer an bedürftige Menschen zu verteilen. Das in München gegründete Social Startup organisiert zusammen mit dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. die Umverteilung alter Computer, die sonst vielleicht im Müll landen würden.

Leo macht einen ausrangierten Computer wieder fit.

Auch ihr könnt bei der Initiative dabei sein, indem ihr auf g.co/deutschland25 euer Statement zu einem oder mehreren der 25 Themen abgebt. Auf einer Deutschlandkarte seht ihr anhand bunter Pins, wo in Deutschland das größte Interesse zu bestimmten Themen zu erkennen ist ‒ also ein interaktives Porträt des heutigen Deutschland. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Post von Frida Elisson, Consumer Marketing Manager, Google

Neues von Android und Nexus

Mittwoch, 15. Oktober 2014 | 18:20

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Gutes entsteht dann, wenn alle zusammenarbeiten. Vor einigen Jahren haben wir uns überlegt, dass Telefone (und Dinge, die noch gar nicht erfunden waren, wie Tablets und Smartwatches) viel interessanter sein könnten, wenn sich alle an der Entwicklung beteiligen könnten. Deshalb entwickelten wir Android als offene Plattform und stellten sie jedem zur Verfügung, der damit Neues schaffen, erfinden oder kaufen wollte.

Seitdem haben ganz unterschiedliche Menschen – von kleinen und großen Unternehmen über Schulkinder bis zu verrückten Entwicklern – gemeinsam schneller mehr Innovationen geschaffen, als es uns allein möglich gewesen wäre. Das Beste daran ist, dass die Arbeit für uns alle immer interessanter und spannender geworden ist.

Alle zu integrieren ist auch die Idee, die hinter Android One steht – einer vor kurzem in Indien gestarteten Initiative (kommt auch bald in andere Länder), um tolle Smartphones den Milliarden von Menschen weltweit zur Verfügung zu stellen, die noch nicht online sind. Deshalb sind wir auch so begeistert von Lollipop, unserer neuesten Android-Version, die entwickelt wurde, um den unterschiedlichen Anforderungen von über einer Milliarde Menschen gerecht zu werden, die heute bereits Android nutzen.

Jetzt neu: Android 5.0 Lollipop
Auf der Google I/O haben wir es schon präsentiert: Lollipop ist unsere größte und anspruchsvollste Android-Version mit über 5.000 neuen Programmierschnittstellen für Entwickler (APIs). Lollipop ist flexibel, läuft auf allen Android-Geräten und kann nach Belieben angepasst werden. Und wie schon immer bei Android ist es zum Teilen entwickelt.



Lollipop wurde für eine Welt gemacht, in der man täglich verschiedene Bildschirme verwendet – von Smartphones und Tablets bis hin zu Fernsehern. Je mehr Geräte miteinander verbunden werden, desto mehr erwartet man, dass die Dinge einfach funktionieren. Mit Lollipop ist es jetzt leichter als je zuvor, da weiterzumachen, wo man aufgehört hat: Ihr könnt eure Songs, Fotos, Apps und die letzten Suchanfragen von einem eurer Android-Geräte jetzt auch automatisch auf allen anderen Geräten nutzen.

Wenn man von einem Bildschirm zum anderen wechselt, soll die Nutzererfahrung dieselbe bleiben. Lollipop hat daher dasselbe Design für alle Geräte – ein Ansatz, den wir als “Material Design” bezeichnen. Heute lassen sich Inhalte viel intuitiver über Berührung oder sogar Sprache steuern – zudem werden die Übergänge zwischen den Funktionen fließender.

Mit Lollipop habt ihr auch mehr Kontrollmöglichkeiten. Ihr könnt eure Einstellungen so anpassen, dass euch nur ausgewählte Personen und Nachrichten erreichen, wenn ihr beispielsweise gerade im Restaurant oder mitten in einem wichtigen Meeting seid. Und wenn eine wichtige Nachricht eingeht, seht ihr diese direkt auf dem Sperrbildschirm.

Und weil wir unsere Geräte immer länger nutzen, gibt es auch eine neue Akkusparfunktion, die die Nutzungsdauer eures Geräts um bis zu 90 Minuten verlängert – besonders hilfreich, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Wir haben die Möglichkeit geschaffen, mehrere Nutzerkonten und Gastprofile anzulegen, um eure persönlichen Daten zu schützen. Zudem könnt ihr euer Gerät nun mit einer PIN, einem Passwort, einem Sperrmuster oder sogar durch das Verbinden eures Smartphones mit einem anderen Gerät wie eurer Uhr oder eurem Auto über Smart Lock schützen. Dies ist jedoch nur ein kleiner Vorgeschmack auf Lollipop. Weitere Infos erhaltet ihr auf android.com (nur auf Englisch).

Lernt die Nexus-Familie kennen, jetzt mit Lollipop
Fortschritte in der Computerwelt entstehen an der Schnittstelle zwischen Hardware und Software. Deshalb bringen wir neben unseren Android-Versionen immer auch Nexus-Geräte auf den Markt. Statt abstrakte Software zu produzieren, arbeiten wir mit Hardware-Partnern zusammen, um Nexus-Geräte herzustellen, die immer wieder neue Möglichkeiten bieten. Nexus-Geräte setzen Maßstäbe, weil sie für die neueste Android-Version entwickelt wurden. Und für Lollipop haben wir ein paar neue Leckereien von Nexus, die wir mit euch teilen wollen.



Zuerst haben wir zusammen mit Motorola das Nexus 6 entwickelt. Dieses neue Smartphone hat einen geschwungenen Aluminiumrahmen, ein 6‘‘-Quad-HD-Display und eine 13-Megapixel-Kamera. Das große Display wird ergänzt durch zwei Stereo-Frontlautsprecher, die Hi-Fi-Sound bieten und ideal für Filme und Spiele sowie für die Arbeit sind. Es ist auch mit einem Turboladegerät ausgestattet, sodass ihr es nach einer Ladezeit von nur 15 Minuten bis zu 6 Stunden nutzen könnt.

Außerdem haben wir zusammen mit HTC ein neues Tablet entwickelt. Das Nexus 9, in gebürsteter Metalloptik und mit einem 8,9‘‘-Display ist es klein genug, um es einfach in der Hand zu tragen, und dennoch groß genug, um damit bequem zu arbeiten. Da immer mehr Menschen mit dem Tablet genauso komfortabel arbeiten möchten wie am Computer, haben wir eine Tastatur entwickelt, die magnetisch am Nexus 9 befestigt wird. Sie lässt sich auf zwei verschiedene Arten falten und liegt sicher im Schoß wie ein Laptop.

Vorbestellungen für Nexus 9 sind ab dem 17. Oktober möglich. Ab 3. November wird das Gerät im Google Play Store und bei unseren Handelspartnern Media Markt, Saturn, Amazon und OTTO verfügbar sein. Nexus 6 folgt ebenfalls in Kürze. Weitere Informationen zur Verfügbarkeit findet ihr auf google.com/nexus.

Android 5.0 Lollipop, mit dem Nexus 6 und Nexus 9 ausgestattet sind, wird in den kommenden Wochen auch auf Nexus 4, 5, 7 und 10 erhältlich sein.

Jetzt geht es richtig los
Mit der neuesten Version von Android Lollipop freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unserer Entwickler-Community, unseren Hardware-Partnern und euch allen. Zusammen erfindet es sich besser und schneller. Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen! Und viel Spaß wünschen wir euch auch beim Schaffen und Teilen von Android-Charakteren, die ein wenig das widerspiegeln, was ihr seid – einzigartig.

Post von Sundar Pichai, SVP, Android, Chrome & Apps